DIE HELVETISCHE DICHTERSCHULE (HDS)
ist eine vom weiland ASR Ritter Sh'to der BASILEA anno Uhui 100 gegründete
Institution zum Zwecke der Förderung der abstrakt-skurrilen Dichtkunst und zur
Belebung der Sippung und wird in seinem Sinne in unregelmässigen Abständen von
der BASILEA durchgeführt.
RICHTLINIEN FÜR DIE TEILNAHME
Teilnahmeberechtigt sind alle am Sippungsabend anwesenden Sassen Allschlaraffias.
Zur Wertung zugelassen sind nur eigene Fechsungen, welche in der BASILEA noch
nie vorgetragen wurden.
Die Fechsung muss als solche gekennzeichnet und in die Fechsungsliste des
Sippungsabends zur HDS eingetragen werden.
Jeder Teilnehmer trägt seine Fechsung am entsprechenden Sippungsabend selbst
vor. Eingesandte Fechsungen werden nicht gewertet.
Die Fechsung soll ein Versmass oder schöpferisches System erkennen lassen.
Prosafechsungen werden nicht gewertet.
Das Thema der Fechsung ist grundsätzlich freigestellt, es soll sich aber nicht
mit schlaraffischen Allgemeinplätzen und Selbstberäucherungen beschäftigen.
Die Fechsung soll dem Inhalt und Rhythmus nach humorvoll sein, skurril-abstrakt, eventuell kritisch, aber nicht kitschig. Obszönitäten die gegen den guten Geschmack verstossen sind verpönt.
Die Fechsungslänge sei auf 3 Minuten beschränkt.
DIE WERTUNG
Vor dem Beginn der HDS bestimmt der fungierende Oberschlaraffe unter Beiziehung
des WA zwei weitere Wertungsrichter, egal welcher Reychszugehörigkeit, welche
dann gemeinsam die zu prämierenden Fechsungen unter Berücksichtigung obiger
Richtlinien ermitteln.
Die prämierten Fechsungen werden noch am selbigen Abend mit einem Titul
ausgezeichnet, der in seiner Aussage auf die Thematik der vorgetragenen Fechsung
Bezug nimmt.
Es können allerhöchstens 3 Titul pro Dichterschule-Sippung verliehen werden.
Die an Knappen und
Junker verliehenen Titul
erhalten erst
nach deren Ritterschlag Gültigkeit.
SCHLUSSBESTIMMUNG
Dieses Dokumentum ist allen Teilnehmern vor dem Beginn der HDS zu Gehör zu
bringen.
Punktum